In Systemen, die mit Flüssigkeiten oder Gasen betrieben werden, sorgen steigende Produktanforderungen für höhere Dichtigkeitsanforderungen und deren Nachweis. Leckagen führen zum Entweichen von Stoffen oder gehen Reaktionen mit anderen Produkten ein. Die Folgen sind Stillstände, Produktionsausfälle sowie Reparatureinsätze. Bisweilen können die Folgen noch weitaus gravierender sein, wenn medizinische Produkte nicht bakterien- oder virendicht sind und es zu gesundheitsgefährdendem Eindringen durch die winzigen Lecks kommt.

Absolute Dichtheit gibt es nicht. Daher müssen Komponenten und Systeme unterhalb bestimmter Grenzwerte technisch dicht sein. Exakt dieser Umstand macht die Überprüfung der konkreten Leckrate zwingend notwendig. Die schnellste und verlässlichste Methode, solche Leckagen aufzuspüren, bieten Lecksuchsysteme.

Für den Nachweis kleinster lokaler oder integraler Leckraten eignen sich die universell einsetzbaren Leckdetektoren unserer PHOENIX Reihe. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie gleichermaßen im Service wie in der Serienproduktion eingesetzt werden können und schnelle, zuverlässige Ergebnisse liefern.